Egal, was bei der Rückmeldefahrt sichtbar wird:
Wir haben keine Befugnis, dir die Fahrerlaubnis zu entziehen.
Die Fahrt ist ein geschützter Rahmen.
Es geht um Orientierung. Um Sicherheit. Um Klarheit.
Vielleicht ist alles in bester Ordnung – und du gehst mit neuem Selbstvertrauen nach Hause.
Vielleicht empfehlen wir dir ein oder zwei gezielte Fahrstunden, um bestimmte Situationen wieder zu festigen.
Oder – gerade bei fortschreitenden Erkrankungen – kann es sinnvoll sein, sich regelmäßig, zum Beispiel alle sechs Monate, für eine neue Rückmeldung zu treffen.
Nicht als Kontrolle.
Sondern als Begleitung.
Es geht nicht um die Frage:
„Darf ich noch fahren?“
Sondern um:
„Wie kann ich sicher fahren?“